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Max & Eduard

Max Jauch / rechts Ehrenpräsident der NZG und ausgezeichnet mit der Goldnadel des Narrenfreundschaftsringes Zollern – Alb Eduard Schneider / links war Ehrenzunftmeister der NZG und wurde ausgezeichnet mit der Goldnadel des Narrenfreundschaftsringes Zollern – Alb (er verstarb am März 2008)

Max Jauch,war Ehrenpräsident der NZG, er war am 28. Februar 1959 Initiator und Gründer der Narrenzunft Geislingen. Er entwarf nach historischen Unterlagen die Masken und Narrenkleider, 1960 den Pelzrutscher und 1962 den Spandale. Als gelernter Schreiner und echter Holzwurm fertigt er von 1960 bis zu seinem Tode als Maskenschnitzer die Masken in Handarbeit für beide Narrenfiguren.

Es war auch Max Jauch, der auf den Geislinger Narrenmarsch den Geislinger Narrentanz, die Polonese genannt, entwarf und einstudierte, welche bis heute bei den Narrenauftritten der NZG aufgeführt wird. Durch seine Tätigkeit, 10 Jahre 1. Vorstand, 30 Jahre aktiver Zunftrat der Narrenzunft Geislingen, Mitbegründer des Narrenfreundschaftsringes Zollern – Alb im Jahre 1978, Inhaber des Amtes des stellvertretenden Ringpräsidenten des Narrenfreundschaftsringes Zollern – Alb von Anfang an bis zu seinem Tode und durch seine aktive Arbeit im Brauchtumsgremium des Narren-Freundschaftsringes Zollern – Alb war Max Jauch weit über die Grenzen Geislingens hinaus bekannt.

Eduard Schneider (Foto; links) war Ehrenzunftmeister der NZG und wurde ausgezeichnet mit der Goldnadel des Narrenfreundschaftsringes Zollern – Alb (er verstarb am März 2008) Max Jauch, war Ehrenpräsident der NZG. Er war am 28. Februar 1959 Initiator und Gründer der Narrenzunft Geislingen. Er entwarf nach historischen Unterlagen die Masken und Narrenkleider, 1960 den Pelzrutscher und 1962 den Spandale. Als gelernter Schreiner und echter Holzwurm fertigte er von 1960 bis zu seinem Tode im Jahr 2006 als Maskenschnitzer die Masken in Handarbeit für beide Narrenfiguren.

Eduard Schneider, Ehrenzunftmeister und Mitgründer der NZG, war durch sein beständiges Wirken in der Narrenzunft die Stütze des Vereines. Von der Gründung 1960 an bis 1982, d.h. 22 Jahre lang, begleitete Eduard Schneider das Amt des Zunftrates und Schriftführer. Von 1982 bis 1994, d.h. 12 Jahre, leitete er die Geschicke des Vereines als 1. Vorstand und war bis 2003 als aktiver Zunftrat im Verein tätig. Als gelernter Schlosser fertigte er von 1970 bis 2003 die Geschelle für beide Narrenfiguren der Narrenzunft. Sein Nachfolger ist nun Kevin Wengert, bei ihm können Geschelle bestellt werden.

Höhepunkte in seinem Aktiven Vereinsleben waren sicherlich die Mitbegründung des Narrenfreundschaftsringes Zollern-Alb 1978, die Durchführung des 6. Ringtreffens des Narrenfreundschaftringes Zollern-Alb 1984 sowie die Durchführung des 30-jährigen Vereinsjubiläums verbunden mit dem 12. Ringtreffen des Narrenfreundschaftringes Zollern-Alb 1990. Männern wie Max Jauch und Eduard Schneider war es zu verdanken, dass das Brauchtum gepflegt wurde, ohne Auswüchse, getreu dem Motto: allen zur Freud und keinem zu Leid!

Weit über die Stadtgrenzen hinaus waren Max Jauch und Eduard Schneider das Symbol für die Geislinger Fasnet.

Durch ihre Jugendarbeit wie: Narrenunterricht in der Schule und im Kindergarten mit Themen wie der Geislinger Fasnet, wie entsteht eine Maske, ein Häs, ein Gschell, was sind ihre Bedeutung und Ursprung“ pflegten und hegten beide das Brauchtum der Geislinger Fasnet.

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